Das Scannen von Dias, Negativen oder Abzügen war früher ein eigener Beruf. Heute gehört die Herstellung von Scans bei immer mehr Photographen zum normalen Arbeitsalltag.
Es gibt viele Gründe, warum ein High-End Scanner heute zum integralen Bestandteil Ihrer Photoausrüstung gehören sollte.
Der Flextight X5 ist das Spitzenmodell der Flextight Scanner und bietet das Beste aller Welten. Leicht zu bedienen, unvergleichliche Qualität, einzigartige Stapelverarbeitungsmöglichkeiten und klassisches, unverwechselbares Design.
Bis zu 8000 dpi
Die sehr hochwertige Kodak Sensoreinheit hat einen 8000+ Pixelsensor. Selbst bei Scannern mit größeren Sensoren werden Sie keine bessere Klarheit, Schärfe und Detailgenauigkeit beim Scannen von Film finden. Diese Tatsache ist zurückzuführen auf die elektronische Steuerung des Sensors, die mechanische Präzision, die Qualität der Filter und die überragende Auflösung des Rodenstock Objektivs.
Bis zu 300 MB pro Minute
Der Betrieb der Elektronik mit so hoher Geschwindigkeit stellt hohe Anforderungen an die interne Konstruktion und ist auch in Bezug auf die Wärmeentwicklung eine Herausforderung. Daher sind die Flextight X5 Scanner mit einer Peltier-Kühlvorrichtung direkt auf der Sensoreinheit ausgerüstet. Dies verhindert Qualitätseinbußen aufgrund von Wärmeentwicklung.
Staubentfernung
Der Scanner ist mit einem Lichtkondensor ausgestattet, der die Wirkung kleiner Staubpartikel beseitigt, die erst bei einem 100%-igen Einzoomen in das Bild sichtbar werden. Diese Staubpartikel sind oft die störendsten und zeitraubendsten Faktoren beim Scannen, werden hier aber ohne Qualitäts- oder Zeiteinbußen wirkungsvoll entfernt. Zusätzlich steht die FlexTouch Entstaubungsfunktion zur Verfügung, die Staub und kleine Kratzer entfernt, ohne die Bildschärfe zu beeinträchtigen.
Stapel- und Diazuführung
Durch Anschluss der Stapel- oder Diazuführung können Sie den Scanprozess automatisieren. Mit der Stapelzuführung können Sie bis 60 Originale unbeaufsichtigt scannen. Die Stapelzuführung handhabt die meisten Arten von Diapositiven, die automatisch erkannt und gemäß vorher festgelegter Spezifikationen gescannt werden. Die Zuführung fasst bis zu 50 Dias, die in einem Durchgang gescannt werden können. Die produzierten Dateien können entweder als fertig beschnittene und korrigierte TIFF-Dateien oder als RARAW 3F-Dateien gespeichert werden, die später wieder geöffnet und als Ursprungsscans korrigiert werden können.
Die 3F-Arbeitsweise
Bei Auswahl des 3F Dateiformats im automatischen Scan-Modus werden die Bilder mit einer bestimmten Auflösung von 16 Bits pro Farbe gescannt. Dies gewährleistet die Aufzeichnung des gesamten Spektrums des Originals. Die 3F Datei wird niemals geändert, sondern fungiert als eine Art „Vorschau-Scan“, wenn Sie die Datei später öffnen. Sie haben dann die Möglichkeit, alle Operationen erneut durchzuführen und jeden gewünschten Parameter zu ändern. Es ist sozusagen ein neuer Scan ohne die Originalvorlage. Wenn Sie eine Datei aus dem 3F Format speichern, werden jedes Mal alle durchgeführten Aktionen in der 3F Datei eingebettet, so dass Sie diese Aktionen jederzeit wiederholen können.