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Fototaschen im Überblick - so finden Fotografen die richtige Fototasche

Fototaschen sind für Fotografen ein absolutes Muss. Spätestens dann, wenn die Ausrüstung über eine einfache Kamera hinausgeht und DSLR, Objektive, Akkus und Fotozubehör auf Reisen genommen werden, ist eine Kameratasche der richtige Begleiter. Spezielle Kamerataschen bieten dabei unterschiedliche Vor- und Nachteile und ermöglichen mal einfach nur einen schnellen Zugriff, mal besonders viel Platz oder mal einen ganz besonderen Schutz vor äußeren Einflüssen. Was Fotografen von ihrer Fototasche erwarten, hat dabei maßgeblichen Einfluss auf die Kaufentscheidung.

Die unterschiedlichen Varianten von Fototaschen - einfach, stilbewusst oder funktional

Grundsätzlich werden Fototaschen grob in drei Kategorien eingeteilt. Da wären zum einen die kleinen Slingbags, die etwas größeren Umhängetaschen (bzw. Messenger Bags) und die ganz klassischen Fotorucksäcke. In der kleinen Slingbag hat die Spiegelreflexkamera nebst Speicherkarten und Kamera-Akkus Platz, in äußere Taschen passen dann höchstens noch Schlüssel und Geldbörse. Beim zusätzlichen Objektiv wird der Platz dann meist schon knapp, es sei denn, es handelt sich um ein Pancake-Objektiv. Aber dafür sind diese Taschen auch nicht gemacht. Sie sind ein sicherer Transport für die Spiegelreflexkamera ohne größeres Zubehör und schützt im täglichen Einsatz. Messenger Bags sind schon etwas größer und hängen als Umhängetasche über einer Schulter. Das hat den Vorteil, dass der Zugriff auf die Kamera schnell über einen einfachen Handgriff erfolgt. Je nach Größe können auch zusätzliche Optiken, Akkus, Speicherkarten, ein kompaktes Einbeinstativ oder sogar ein Laptop/Tablet eingepackt werden. Auch mehrere Bodys finden in einer größeren Umhängetasche Platz, viele Messenger Bags sehen außerdem so modisch aus, dass sie von außen kaum als Kameratasche wahrgenommen werden. Durch flexible Trennfächer kann das Innenleben außerdem perfekt auf die Ausrüstung angepasst werden. Schließlich gibt es noch Fotorucksäcke, diese bieten in der Regel den meisten Platz und können auch größere Ausrüstung problemlos transportieren. Neben der Spiegelreflexkamera passen auch große Teleobjektive in den Rucksack, oftmals können außen sogar Kamerastative oder Reflektoren befestigt werden. Auch ein Laptop für mobile Bildbearbeitung lässt sich hier bequem mitnehmen, die meisten Rucksäcke bieten außerdem einen Diebstahlschutz der Ausrüstung, indem Kameras und Objektive nur über die zum Rücken des Trägers weisende Innenseite entnommen werden können.

Welche Fototasche sich für welchen Einsatz anbietet

Eine wichtige Gratwanderung zwischen Stil und Komfort müssen Fotografen bereits bei der Wahl des Materials treffen. Ein härterer Case in einer starreren Tasche ist zwar weniger bequem zu tragen und sieht in der Regel nicht ganz so elegant aus, schützt aber dafür auch vor etwas härteren Stößen und Schlägen. Außerdem wahren die Hardcase-Hüllen so ihre Form, auch wenn sie nicht vollständig befüllt sind. Ledertaschen und lockere Rucksäcke dagegen bieten einen entscheidenden Diebstahlschutz, indem sie den Inhalt nicht auf den ersten Blick kommunizieren. Dass hier eine DSLR und teure Objektive transportiert werden, ist nicht sofort ersichtlich - gerade Messenger Bags können auch ohne Kameraausrüstung als Umhängetasche im Alltag eingesetzt werden. Auch in den Einsatzzwecken unterscheiden die Taschen sich entscheidend. Ein Rucksack ist ideal für längere Reisen und längere Setups. Auch schwerere Ausrüstung wird bequem transportiert, da das Gewicht sich über beide Schultern und den Körper verteilt, ein schneller Zugriff für ein spontanes Foto ist dagegen nicht möglich. Aus der Sling- oder Messenger Bag heraus hingegen reicht ein Handgriff aus. So gelingt auch ein spontaneres Foto. Voll beladene Messenger Bags schnüren aber die Schulter ein, gerade mit Kameras, Objektiven und Laptops liegt viel Last auf einer Schulter, was sich unter Umständen in der Folge bemerkbar machen kann. Eine kleine Slingbag oder DSLR-Tasche ist lediglich eine Sicherheitsoption für einen Tagesausflug und schützt die Kamera besser als das blanke Gehäuse am Tragegurt. Hier ist die Kamera immer noch gut erreichbar, anders als bei anderen Taschen kann jedoch nicht viel Ausrüstung mitgenommen werden. Wer ohnehin nur sein vertrautes Zoomobjektiv nutzt, ist hier gut bedient, aber für weitere Zoomobjektive und Festbrennweiten braucht es mindestens eine Umhängetasche.

Eine Wahl persönlich wie die der Kamera

So wie sich Fotografen zwischen Canon, Nikon und Sony streiten, gibt es auch bei Fototaschen unterschiedliche Glaubensrichtungen. Welche Fototasche ein Fotograf in der Praxis bevorzugt, ist dabei von den Gewohnheiten und Einsatzgebieten abhängig. Eine kleine DSLR-Tasche kann perfekt sein für den Ausflug in den Zoo oder eine Feier im familiären Kreis, für professionelle Fotografen mit mehr Equipment erlaubt eine Umhängetasche mehr Raum bei gleichzeitiger Spontaneität und der Rucksack ist die komfortabelste, aber oft umständlichste Variante. Wissen Fotografen, was sie von ihrer Tasche erwarten, finden sie aber ohne Probleme ihre individuelle Fototasche.