Stadtfotografie: 10 nützliche Dinge für deinen Fotorucksack

London, Rom, Paris – oder auch Köln. Wer bei einem Städtebesuch fotografieren möchte, tut gut daran, folgende 10 Dinge in seinen Rucksack zu stecken.

  1. 1. Eine Kamera mit Weitwinkelzoom mit Brennweite von etwa 10 bis 22 mm (gerechnet auf APSC-Sensor).
  2. 2. Ein Standard-Zoomobjektiv mit Brennweite um die 18 bis 55 mm.
  3. 3. Ein Mini-Stativ, wie dieses Pixi Evo von Manfrotto.
  4. 4. Ein Stück Leder als Kameraschutz bei bodennahen Aufnahmen oder bei Aufnahmen von einer Mauer aus.
  5. 5. Ein Fernauslöser bei langen Belichtungszeiten.
  6. 6. Ein ND-Filter (Neutraldichtefilter), mit dem man die Belichtungszeit verlängern kann (siehe Bildbeispiel im Video).
  7. 7. Einen Pol-Filter.
  8. 8. Ein Ersatzakku oder zwei.
  9. 9. Eine ausreichend große Ersatzspeicherkarte.
  10. 10. Ein Wrap oder eine Tasche, die eventuell nicht als Kameratasche erkennbar ist – schützt vor Begehrlichkeiten.

1. Ein Weitwinkel-Zoom-Objektiv

Mit einem flexiblen Weitwinkelobjektiv kannst du sehr gut große, nah gelegene Motive ins Auge fassen und ablichten. In der Stadt kannst du dich oft nicht genau dort hinstellen, wo es für das Foto am besten wäre. Daher hilft die Flexibilität eines Zoomobjektivs. So erhältst du trotzdem ein gutes Foto von deinem Favorisierten Motiv.

2. Standard Zoomobjektiv

Durch ein Standdardzoom hast du die Möglichkeit auch weiter entfernte Motive gut abzubilden. Zusätzlich kannst du auch schöne Portraits von deinem Reisepartner oder neuen Bekanntschaften machen. Auch hier gilt: Flexibilität ist Trumpf.

3. Ministativ

Mit Hilfe eines kleinen Stativs kannst du Fotos mit längeren Belichtungszeiten aufnehmen. Das hilft, wenn du das Wasser eines Kanals glatt ziehen möchtest oder die Stadt bei Nacht ablichten willst. Das geringe Gewicht und die Kompaktheit eines Ministativs erhöht dabei das Gewicht deines Rucksacks kaum merklich.

4. Ein Stück Leder

Dieses unscheinbare Stück Leder kann deine Kamera vor Kratzern schützen, wenn du sie beispielsweise auf den Boden stellst oder direkt an eine Wand hältst.

5. Fernauslöser

Bei Langzeitbelichtungen kannst du mit dem Fernauslöser Verwacklungen vermeiden.

6. ND-Filter

Mit dem ND-Filter kannst du Fotos dunkler machen bzw. längere Belichtungszeiten verwenden. So kannst du auch bei Tag Gewässer glatt ziehen oder Menschen, die sich bewegen, verschwinden lassen.

7. Polfilter

Mit dem Polfilter kannst du Spiegellungen von Gewässern entfernen und den Himmel mit einem satteren Blau einfangen.

8. Ersatz-Akku

Es gibt wirklich nichts schlimmeres, als wenn nach einem halben Tag der Akku der Kamera leer ist. Beuge dem mit einem Ersatzakku vor. An kalten Tagen empfiehlt es sich, den Ersatzakku in der Hosentasche zu behalten. So kann er sich bei Kälte nicht entladen.

9. Speicherkarten

Dasselbe Spiel wie mit dem Akku. Achte darauf genug Speicher zu haben, damit du letztendlich keine tollen Fotos löschen musst, um weitere schießen zu können.

10. Ein Wrap

Ein Wrap ist ein wattiertes Tuch, das die Kamera auch in deinem Rucksack vor Stößen schützt. Falls es auf den Straßen voll ist oder der Rucksack mal runterfällt, ist die Kamera trotzdem gut geschützt.

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