Die neue Nikon Z6 II – Eine Systemkamera für jeden Einsatz

Nikon Z6 II

Schnell, treffsicher, handlich mit herausragender Bildqualität – Das ist die neue Nikon Z6 II

Nikon hat heute, am 14.10.2020, seine neuen spiegellosen Systemkameras vorgestellt: die Nikon Z6 II und Z7 II. In diesem Artikel wollen wir uns die Z6 II etwas genauer anschauen und vergleichen was sie von dem Vorgängermodell, der Nikon Z6, unterscheidet.

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Inhaltsverzeichnis

Allgemeines zur Z6 II

Der Prozessor der Nikon Z6 II hat sich im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich verändert. In ihr schlummern jetzt gleich zwei Prozessoren: Die Dual Expeed 6. Auch in Sachen Konnektivität und Griffigkeit hat die neue Kamera einen Sprung gemacht. So ist es jetzt möglich die Kamera auch über USB-C während des Betriebs zu laden. Außerdem gibt es einen neuen Batteriegriff, der zwei Akkus enthalten kann, jedoch auch mit nur einem funktioniert. Wasserfest ist sie natürlich auch.

Nikon Z6 II Anschlüsse
Z6 II Sensor - Wasserfestigkeit

Mehr Sicherheit beim Speichern

Durch die zwei Speicherkartensteckplätze kannst Du entweder den Speicherplatz erweitern oder einfach Deine Fotos auf beiden Karten speichern, um immer ein Backup für Notfälle parat zu haben.

Nikon Z6 ii mit zwei Speicherkartenslots

Serienbildaufnahme, Low-Light-Performance & Autofokus

Durch die zwei Prozessoren verdoppelt sich die verfügbare Leistung von Autofokus und Pufferkapazität. Somit ist es jetzt möglich mit der Z6 II bis zu 14 Bilder pro Sekunde aufzunehmen. Bei der Z6 waren es hingegen nur solide 12 Bilder pro Sekunde. Auch der Autofokus hat sich in verschiedenen Hinsichten verbessert. Zum einen arbeitet er nun auch in noch dunkleren Umgebungen mit einer Low-Light-Performance von -4,5EV bis -6EV. Somit ist er einer der Spitzenreiter seiner Klasse. Zum anderen ist das AF-Tracking nun noch schneller. Gesicht- und Augenautofokus funktionieren nun außerdem auch im Videomodus bei Menschen und Tieren.

Nikon Z6 II Frontansicht
Nikon Z6 II Rückansicht

Sensor und Display

Der CMOS Vollbildsensor löst mit 24,5 Millionen Pixeln wie auch schon der Sensor der Nikon Z6. Auch das Display bleibt weiterhin ein neigbarer Touch-Monitor mit 8 cm Diagonale und ca. 2,1 Millionen Bildpunkten.

Video und Bildstabilisator

Die Systemkamera nimmt Videos in 4K bei 30p und Full-HD mit bis zu 120p auf. Als Bildstabilisator kommt wieder der Sensor-Shift Mechanismus zum Tragen. Also ein Bildstabilisator mit beweglichem Bildsensor, welcher Verwacklungen in 5 Richtungen (Achsen) ausgleicht.

Nikon Z6 II Sensor
Nikon Z6 II Seitenansicht

Vergleich Nikon Z6 vs. Nikon Z6 II – die wichtigsten Unterschiede

Nikon Z6

  • Ein EXPEED 6 Prozessor
  • USB C nur zur Datenübertragung
  • Low-Light-AF: bis -4LW
  • Speicherkartenfach: Eine XQD-Karte
  • Serienbildaufnahme: Bis zu 12 Bildern die Sekunde

Nikon Z6 II

  • Zwei EXPEED 6 Prozessoren
  • USB C zur Datenübertragung und zum Aufladen bei gleichzeitiger Nutzung
  • Low-Light-AF: bis -6LW
  • Speicherkartenfach: Eine XQD-Karte & eine SD Karte
  • Serienbildaufnahme: Bis zu 14 Bildern die Sekunde
  • Schnelleres AF-Tracking als die Nikon Z6

Nikon mit der Snapbridge App

Mittels der App „Snapbridge“ von Nikon wird das Smartphone zur Fernsteuerung und auch die Datenübertragung von der Kamera auf das Smartphone wird zum Kinderspiel. Probiere die kostenlose App einfach direkt aus und mach dir selbst ein Bild.

Nikon Z6 II - Snapbridge

Unser Fazit zur Nikon Z6 II

Die Kamera hat sich in den Bereichen verbessert, auf die es ankommt. Schnellere Serienbildaufnahmen, bessere Low-Light-Performance, schnellerer Autofokus und zwei Speicherkartenslots sind die wichtigsten Neuerungen. Somit ist die Kamera ein Allroundtalent, die in allen Bereichen gut abschneidet.

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