Sony G Master Objektive im Test

Die Sony Trinity Serie: FE 16-35mm 2.8 GM, FE 24-70mm 2.8 GM und FE 70-200mm 2.8 GM

Die G Master-Reihe kennzeichnet die Profi-Liga der Sony-Objektive! Wir haben uns hier die drei am häufigsten genutzten G Master Zoom-Objektive in einem Praxis-Check angeschaut.

Die Geschichte beginnt 2013

Die Geschichte der G Master-Objektive beginnt 2013, als Sony mit der Alpha 7-Serie auf den Markt ging. Dafür mussten auch entsprechende Objektive her. Zunächst konzentrierte sich Sony auf eine kleine Bauweise gepaart mit hoher Leistung. Das Ergebnis waren Zoomobjektive mit Lichtstärke von 4.0 sowie recht kleine Festbrennweiten.

Die lichtstarken Objektive

Die Community forderte aber lichtstarke Objektive und vor allem solche mit starkem Bokeh. Sony entwickelte weiter und das Ergebnis sind die G Master-Objektive, wie wir sie heute vorliegen haben. Die G Master-Objektive liegen allesamt auf höchstem optischen Niveau.

Die extrem asphärischen Linsen

Woran liegt es eigentlich, dass die Sony G Master-Objektive so scharf abbilden? Der Schlüssel zum Erfolg liegt sicher in dem Punkt der asphärischen Linsen oder wie Sony es nennt: extrem asphärische Linsen oder XA-Linsen. Die G Master-Linsen haben eine besonders hohe Oberflächengenauigkeit von 0,01 Mikrometern. Je glatter beziehungsweise homogener die Linse ist, desto weniger wird der einzelne Lichtstrahl gebrochen und so können herausragende Schärfen in Fotos erreicht werden.

Hohe Fokussiergeschwindigkeit

Die G Master-Objektive stehen ebenfalls für eine hohe Fokussiergeschwindigkeit und Präzision. Eine Linse kann zwar super scharf sein, wenn sich aber das Ziel bewegt, der Motor jedoch in dem Objektiv nicht schnell genug hinterher kommt, dann gibt es auch keine scharfen Momentaufnahmen. Bei den Sony G Master-Objektiven bewegt sich das Zusammenspiel von Fokussiergeschwindigkeit, Präzision und Schärfe auf höchstem Niveau.

Sony 16-35mm F2.8 G-Master
Sony FE 16-35mm F2.8 GM

Das FE 16-35mm GM ist ein großartiges Reportage-Objektiv und ein toller Begleiter bei der Streetfotografie. Besonders faszinierend sind Aufnahmen, bei denen man relativ nah an das Objekt heran geht und die Naheinstellgrenze von 28 cm ausnutzt. Aber auch Landschafts- und Architekturfotografen werden das Objektiv lieben. Das Sony FE 16-35mm GM ist leicht, kompakt und rundherum staub- und feuchtigkeitsresistent abgedichtet. Damit ist es die ideale Ergänzung zu den kompakte Sony E-Mount Kameras für den Einsatz unterwegs.

2.269,00 €
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Sony 24-70mm F2.8 G-Master
Sony FE 24-70mm F2.8 G Master

Das Standardzoom-Objektiv Sony FE 24-70mm GM liefert eine außergewöhnliche Auflösung und erfasst Strukturen und Details mit überragender Präzision. Die Kombination aus Sonys Nanobeschichtung, die unerwünschte Reflexionen und Geisterbilder vermeidet, und den ED- (Extra-low-Dispersion) und Super-ED-Linsen sorgen für höchste optische Leistung mit lebensechten natürlichen Farben und einen konsistent hohen Kontrast. Das Objektiv mit durchgängiger Lichtstärke von 2.8 verfügt über den „Direct Drive SSM“ (Super Sonic Wave Motor), der schnell und effizient den Schärfepunkt ansteuert. Dabei arbeitet der Motor extrem leise und ist so auch bestens für Video geeignet.

1.799,01 €
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Sony 70-200mm F2.8 G-Master
Sony FE 70-200mm 2.8 G Master

Mit dem Sony FE 70- 200mm GM Objektiv mit Lichtstärke 2.8 gelingen wahnsinnig plastische Fotos und es bildet feinste Strukturen mit einer enormen Schärfe ab. Das Objektiv besitzt einen Filterdurchmesser von 77 mm, hat 11 Blendenlamellen, die für ein hervorragendes Bokeh sorgen und die Naheinstellgrenze liegt bei 96 cm.

Das Objektiv eignet sich hervorragend für Portrait-, Landschafts-, Tier- und Sportfotografie.

2.399,00 €
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