Nikon Z 7 Professionelle Vollformat Systemkamera mit Z 24-70 mm 1:4 S

von Nikon | Artikel: NIKZ7KIT2 | Herst. Art.Nr.: VOA010K001

PRODUKT HIGHLIGHTS

  • 45,7 Megapixel Vollformat Sensor
  • 5-Achsen Bildstabilisierung
  • Leichte Kamera für unterwegs
  • ISO 64 -25.600
  • 3,2 Zoll Display
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Beschreibung
Nikon Z 7 Professionelle Vollformat Systemkamera mit Z 24-70 mm 1:4 S

Z7 von Nikon mit S-Line Objektiv 24-70mm
Spiegellose Profi Vollformatkamera für Perfektionisten

Strich-Kamera
  • 45,7 Megapixel Vollformat Sensor
  • 5-Achsen Bildstabilisierung
  • Leichte Kamera für unterwegs
  • 4K Ultra HD Video
  • Z-Bajonett
  • USB-C Anschluss
  • 493 AF-Punkte
  • 9 Bilder pro Sekunde
  • ISO 64 -25.600
  • Neigbares 3,2 Zoll Touch-Display
  • Staub- und Tropfwasserresistenz
  • Zeitrafferfilme mit 8K
  • Integriertes Wi-Fi
Mit der Z7 macht Nikon einen Riesenschritt in den Bereich der spiegelosen Systemkameras. Die professionelle DSLM im Vollformat überzeugt nicht nur mit einem Gewicht unter 700 Gramm und einer durchdachten Ergonomie, sie liefert mit ihrer 5-Achsen Bildstabilisierung ebenfalls herausragende Bildergebnisse insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen.

Die Z 7 bietet 45,7 Megapixel (effektiv) und unterstützt einen Standard-Empfindlichkeitsspielraum von ISO 64 bis 25.600. In Kombination mit NIKKOR-Z-Objektiven liefert die Kamera herausragende Schärfe und Detailtreue bis in die Bildecken.

Die System-Kamera verfügt über einen rückwärtig belichteter CMOS-Sensor im Nikon-FX-Format mit integriertem Autofokus mit Phasenerkennung in der Sensorebene. Sie besitzt 493 Fokusmessfelder, die jeweils ca. 90 % des Bildfelds horizontal und vertikal abgedecken. Dieser Hybrid-AF nutzt einen für den FX-Format-Sensor optimierten Algorithmus, um bei der Fokussierung automatisch zwischen Autofokus mit Phasenerkennung und Autofokus mit Kontrasterkennung umzuschalten. Mit NIKKOR-Z-Objektiven wird die Präzision des Autofokus beim Fotografieren und Filmen noch erhöht.
 
 

Bildverarbeitung und -Gestaltung

Die Bildverarbeitungs-Engine der DSLM EXPEED 6 sorgt für scharfe und klare Bilder mit Funktionen zur Erweiterung der künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten. Dank der überragenden Auflösung von Objektiven mit NIKKOR-Z- und NIKKOR-F-Bajonett werden Motive schärfer als je zuvor dargestellt. Auch das Rauschen wird wirksam reduziert. Zudem wurden die Parameter für die Scharfzeichnung innerhalb der Picture-Control-Konfigurationen um eine Option ergänzt, mit der gezielt die Schärfung mittelfeiner Strukturen gesteuert werden kann. Diese Option erlaubt es Dir in Verbindung mit den anderen Parametern »Scharfzeichnung« und »Detailkontrast«, verschiedene Texturen im Bildausschnitt schärfer oder weicher abzubilden – in Fotos und Filmen.

Bildverarbeitung 03
Sucher 04

Elektronischer Sucher

Der elektronische Sucher der Z7 ist in puncto Komfort und Anwendungsfreundlichkeit vergleichbar mit optischen Suchern. Beide Kameras - Z7 und Z6 - sind mit einem elektronischen Sucher ausgestattet, der auf einem OLED-Display mit 3,69 Millionen Bildpunkten basiert. Der Sucher bietet eine Bildfeldabdeckung von ca. 100 % und einen Vergrößerungsfaktor von 0,8. Der diagonale Betrachtungswinkel beträgt 37,0 Grad. Dank der überragenden Optik- und Bildverarbeitungstechnologien von Nikon sorgt er für einen klaren und komfortablen Blick, der mit dem eines optischen Suchers vergleichbar ist. Farbfehler wurden reduziert und die Ermüdung des Auges – auch bei langen Aufnahmesessions – minimiert. Zudem weist die Fluorvergütung des Okularschutzglases Schmutz wirksam ab. Zusätzlich kann das <i>-Menü im elektronischen Sucher angezeigt werden, damit Du verschiedene Aufnahmeeinstellungen – z. B. ISO-Empfindlichkeit, AF-Messfeldsteuerung und Picture-Control-Konfiguration – sehen und schnell einstellen kannst, ohne das Auge vom Sucher nehmen zu müssen.

 
Bedienbarkeit der Z7

Handling und Bedienung

Nikon bietet mit dem gewohnt erstklassigen ergonomischen Design die hervorragende Bedienbarkeit, die Nikon in vielen Jahren der Kameraentwicklung kultiviert hat. Die Gehäuse sind kompakt und weisen einen komfortablen Griff auf. Dazu kommen Bedienelemente wie der Sub-Wähler, AF-ON-Taste, ISO-Einstellung und Belichtungskorrektur, die so platziert wurden, dass sie die Bedienung schnell und einfach gestalten. Zusätzlich wurde oben auf der Kamera ein Display angebracht, auf dem Informationen zu den Einstellungen angezeigt werden können – wie bei den High-End Spiegelreflexkameras.

Professionelle Filmfunktionen

Mit der Z 7 und der Z 6 können nicht nur 4K-UHD-Filme im Vollformat (3840 × 2160) mit 30p auf Basis des FX-Filmformats aufgenommen werden, sondern auch Full-HD-Filme mit 120p. Schärfere 4K-UHD-Filme werden dank des Auslesens aller Pixel erreicht. Zudem können Funktionen wie Active D-Lighting, der elektronische Bildstabilisator und Focus Peaking beim Aufnehmen von 4K-UHD- und Full-HD-Filmen genutzt werden. Das Original-N-Log von Nikon kann auch mit 10-Bit-HDMI-Ausgabe verwendet werden. Die Kameras nutzen große Farbtiefe und einen Dynamikumfang von 12 Lichtwertstufen, um Lichter und Schatten mit feinster Tonwertabstufung aufzuzeichnen – für eine gelungenere Farbabstufung. Timecodes erleichtern das Synchronisieren von Video- und Filmmaterial, das mit mehreren Geräten aufgezeichnet wurde. Und mit dem Einstellring der NIKKOR-Z-Objektive lassen sich Einstellungen wie Blende und Belichtungskorrektur leise und komfortabel ändern.

Video 06
Bildstabilisator 07

Kamerainterne Bildstabilisator

Die Z 7 und Z 6 verfügen über einen in die Kamera integrierten Bildstabilisator (VR). Der Bildstabilisator kompensiert Bewegungen über fünf Achsen. Die Wirksamkeit des Bildstabilisators entspricht einer um ca. 5,0 Lichtwertstufen kürzeren Belichtungszeit. Diese Funktion ist auch mit NIKKOR-F-Objektiven verfügbar, sogar solchen ohne Bildstabilisator, wenn sie mit dem optionalen Bajonettadapter FTZ verwendet werden.

FTZ-Adapter

Der FTZ-Adapter ermöglicht die Verwendung der Nikon F-Objektive sowohl an der Z7 als auch an der Z6. Der Bajonettadapter macht die Kameras kompatibel zu NIKKOR-Objektiven mit F-Bajonettanschluss. Es gibt keinerlei Einbußen bei der Abbildungsleistung. Mit NIKKOR-Objektiven ohne Bildstabilisator (VR) erreichst Du sogar ein neues Niveau von Schärfe.

Du kannst mit hunderten F-Bajonett-Objektiven die automatische Belichtungsteuerung nutzen. Und F-Bajonett-Objektive mit integriertem AF-Antrieb behalten die volle AF-Kompatibilität.

FTZ-Adapter
 
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Spezifikation
Nikon Z 7 Professionelle Vollformat Systemkamera mit Z 24-70 mm 1:4 S

Technische Daten Nikon Z7

Typ        Spiegellose Systemkamera
Bajonettanschluss        Nikon-Z-Bajonett
Bildsensor        FX (Vollformat), CMOS, 35,9 mm x 23,9 mm
Gesamtpixelzahl        46,89 Millionen
Staubreduzierungssystem        Referenzbild für Staubentfernungsfunktion (Software Capture NX-D erforderlich), Bildsensor-Reinigung
Effektive Auflösung        45,7 Millionen Pixel
Bildgröße (in Pixel)        FX-Format (36 x 24): (L) 8256 x 5504 (45,4 Millionen), (M) 6192 x 4128 (25,6 Millionen), (S) 4128 x 2752 (11,4 Millionen) DX-Format (24 x 16): (L) 5408 x 3600 (19,5 Millionen), (M) 4048 x 2696 (10,9 Millionen), (S) 2704 x 1800 (4,9 Millionen) 5: 4-Format (30 x 24): (L) 6880 x 5504 (37,9 Millionen), (M) 5152 x 4120 (21,2 Millionen), (S) 3440 x 2752 (9,5 Millionen) 1:1-Format (24 x 24): (L) 5504 x 5504 (30,3 Millionen), (M) 4128 x 4128 (17,0 Millionen), (S) 2752 x 2752 (7,6 Millionen) Seitenverhältnis 16: 9 (36 x 20): (L) 8256 x 4640 (38,3 Millionen), (M) 6192 x 3480 (21,5 Millionen), (S) 4128 x 2320 (9,6 Millionen) Während einer Filmaufzeichnung mit einer Bildgröße von 3840 x 2160 aufgenommene Fotos: 3840 x 2160 Während einer Filmaufzeichnung mit andere Bildgrößen aufgenommene Fotos: 1920 x 1080
Datenspeicherung – Dateiformat        NEF (RAW): 12 oder 14 Bit (verlustfrei komprimiert, komprimiert oder unkomprimiert); Größen L, M und S verfügbar (M- und S-Bilder werden mit einer Farbtiefe von 12 Bit und verlustfreier Komprimierung aufgezeichnet) TIFF (RGB) JPEG: JPEG-Baseline-Komprimierung: »Fine« (Komprimierung ca. 1: 4), »Normal« (Komprimierung ca. 1: 8) oder »Basic« (Komprimierung ca. 1: 16), Einstellung »Optimale Bildqualität« wählbar NEF (RAW)+JPEG: Duales Dateiformat (Aufnahmen werden sowohl im NEF-(RAW-)Format als auch im JPEG-Format gespeichert)
Picture-Control-System        »Automatisch«, »Standard«, »Neutral«, »Brillant«, »Monochrom«, »Porträt«, »Landschaft«, »Ausgewogen« Kreative Picture-Control-Konfigurationen (»Traum«, »Morgen«, »Pop«, »Sonntag«, »Düster«, »Dramatisch«, »Stille«, »Verblichen«, »Melancholisch«, »Rein«, »Jeans«, »Spielzeug«, »Sepia«, »Blau«, »Rot«, »Pink«, »Holzkohle«, »Graphit«, »Binär«, »Ruß«), bestimmte Picture-Control-Konfigurationen können angepasst werden, Speicher für benutzerdefinierte Picture-Control-Konfigurationen
Speicherkartenfach        1 XQD-Karte
Dateisystem        DCF 2.0, Exif 2.31, PictBridge
Sucher        1,27-cm-(0.5-Zoll-)OLED-Suchermonitor mit ca. 3,69 Millionen Bildpunkten (Quad VGA), Farbabgleich sowie automatischer und 11-stufiger manueller Helligkeitssteuerung
Bildfeldabdeckung        ca. 100 Prozent horizontal und 100 Prozent vertikal
Vergrößerung        ca. 0,8-fach (50-mm-Objektiv, Fokuseinstellung auf unendlich und –1,0 dpt)
Lage der Austrittspupille        21 mm (bei –1,0 dpt, ab Mitte der Okularlinsenoberfläche)
Dioptrienanpassung        –4 bis +2 dpt
Augensensor        Automatische Umschaltung zwischen Monitor und Sucher
Kompatible Objektive        NIKKOR-Objektive mit Z-Bajonett NIKKOR-Objektive mit F-Bajonett bei Verwendung eines Bajonettadapters, Funktionseinschränkungen möglich
Verschlusstyp        Elektronisch gesteuerter, vertikal ablaufender mechanischer Schlitzverschluss, Verschluss mit elektronischem 1. Vorhang, elektronischer Verschluss
Belichtungszeit        1/8000 s bis 30 s (Schrittweite: 1/3 oder 1/2 LW), Langzeitbelichtung (B), Langzeitbelichtung (T), X200
Blitzsynchronzeit        X=1/200 s, der Blitz wird mit einer Verschlusszeit von 1/200 s oder länger synchronisiert, Unterstützung der automatischen FP-Kurzzeitsynchronisation
Aufnahmebetriebsarten        Einzelbild, langsame Serienaufnahme, schnelle Serienaufnahme, schnelle Serienaufnahme (erweitert), Selbstauslöser
Bildrate        Bis zu 9 Bilder/s Serienaufnahme langsam: 1 bis 5 Bilder/s Serienaufnahme schnell: 5,5 Bilder/s (14-Bit-NEF/RAW: 5 Bilder/s) Serienaufnahme schnell (erweitert): 9 Bilder/s (14-Bit-NEF/RAW: 8 Bilder/s), gemessen nach von Nikon festgelegten Prüfbedingungen
Selbstauslöser        Vorlaufzeit von 2, 5, 10 oder 20 s; Aufnahme von 1 bis 9 Bildern in Intervallen von 0,5, 1, 2 oder 3 s
Belichtungsmessung        TTL-Belichtungsmessung
Messsystem        Matrixmessung Mittenbetonte Messung: Messschwerpunkt mit einer Gewichtung von 75 Prozent in einem 12-mm-Kreis in der Mitte des Bildfelds, optional Integralmessung mit einheitlicher Gewichtung über das gesamte Bildfeld Spotmessung: Belichtungsmessung in einem Kreisfeld (Durchmesser: ca. 4 mm, entspricht einer Bildfeldabdeckung von 1,5 Prozent) an der Position des gewählten Fokusmessfelds Lichterbetonte Messung
Messbereich        –3 bis +17 LW (ISO 100, Objektiv mit Lichtstärke 1:2,0, 20 °C)
Blendenübertragung        Elektronische Blendenübertragung
Belichtungssteuerung        Automatisch, Programmautomatik (P) mit Programmverschiebung, Blendenautomatik (S), Zeitautomatik (A), manuelle Belichtungssteuerung (M), Benutzereinstellungen (U1, U2, U3)
Belichtungskorrektur        –5 bis +5 LW, Schrittweite 1/3 oder 1/2 LW, verfügbar in den Modi P, S, A und M
Belichtungsmesswertspeicher        Speichern der gemessenen Bildhelligkeit
ISO-Empfindlichkeit        ISO 64 bis 25 600, Schrittweite: 1/3 oder 1/2 LW Es können auch Werte von ca. 0,3, 0,5, 0,7 oder 1 LW (entspricht ISO 32) unter ISO 64 oder auf ca. 0,3, 0,5, 0,7, 1 oder 2 LW (entspricht ISO 102 400) über ISO 25 600 eingestellt werden; ISO-Automatik verfügbar
Active D-Lighting        Automatisch, Extrastark, Verstärkt, Normal, Moderat, Aus
Mehrfachbelichtung        Addieren, Durchschnitt, Aufhellen, Abdunkeln
Weitere Optionen        HDR (High Dynamic Range), Flimmerreduzierung beim Fotografieren
Autofokus        493 Messfelder (Phasenerkennung, bei Einzelfeldsteuerung)/90 Prozent Abdeckung vertikal und horizontal Hybrid-AF (Phasen- und Kontrasterkennung) mit Fokus-Assistent
Messbereich        –1 bis +19 LW (–4 bis +19 LW mit »Autofokus mit wenig Licht«)
Fokussierung        Autofokus (AF): Einzelautofokus (AF-S), kontinuierlicher Autofokus (AF-C), permanenter AF (AF-F, nur im Filmmodus verfügbar), prädiktive Schärfenachführung Manuelle Fokussierung (M): Scharfeinstellung mit elektronischer Einstellhilfe kann verwendet werden
Fokusmessfelder        493 (Einzelfeldsteuerung)
AF-Messfeldsteuerung        Nadelspitzen-Messfeld, Einzelfeldsteuerung und dynamische Messfeldsteuerung (Nadelspitzen-Messfeld und dynamische Messfeldsteuerung nur im Fotomodus), großes Messfeld (S), großes Messfeld (L), automatische Messfeldsteuerung
Fokusspeicher        Speichern der Scharfeinstellung durch Drücken des Auslösers bis zum ersten Druckpunkt (Einzelautofokus) oder durch Drücken der Mitte des Sub-Wählers
Bildstabilisator Kamera        Sensor-Shift-VR (Bildstabilisator mit beweglichem Bildsensor; Verwacklungskompensation in 5-Achsen
Bildstabilisator Objektiv        Bildstabilisator mit beweglicher Linsengruppe (mit VR-Objektiven)
Blitzsteuerung        TTL: i-TTL-Blitzsteuerung, i-TTL-Aufhellblitz für Matrixmessung, mittenbetonte Messung und lichterbetonte Messung, i-TTL-Standardaufhellblitz bei Spotmessung
Blitzsteuerungsmodi        Synchronisation auf den ersten Verschlussvorhang, Langzeitsynchronisation, Synchronisation auf den zweiten Verschlussvorhang, Reduzierung des Rote-Augen-Effekts, Langzeitsynchronisation mit Reduzierung des Rote-Augen-Effekts, Langzeitsynchronisation auf den zweiten Verschlussvorhang, Aus
Blitzbelichtungskorrektur        –3 bis +1 LW in Schritten von 1/3 oder 1/2 LW, verfügbar für die Belichtungssteuerungen P, S, A und M
Blitzbereitschaftsanzeige        Leuchtet, sobald das optionale Blitzgerät vollständig aufgeladen ist, blinkt nach einer Blitzauslösung mit voller Leistung zur Warnung vor Unterbelichtung
Zubehörschuh        Normschuh (ISO 518) mit Synchronisations- und Datenkontakten sowie Sicherungspassloch
Nikon Creative Lighting System        i-TTL-Blitzsteuerung, Advanced Wireless Lighting mit Funksignal, Advanced Wireless Lighting mit optischem Signal, Einstelllicht, Blitzbelichtungsspeicher, Farbtemperaturübertragung, automatische FP-Kurzzeitsynchronisation, integrierte Blitzgerätesteuerung
Weißabgleich        Automatik (3 Optionen), Auto-Tageslicht, Direktes Sonnenlicht, Bewölkter Himmel, Schatten, Kunstlicht, Leuchtstofflampe (7 Optionen), Blitzlicht, Farbtemperatur auswählen (2500 bis 10 000 K), Eigener Messwert (bis zu sechs Werte können gespeichert werden), alle außer »Farbtemperatur auswählen« mit Feinabstimmung
Belichtungsreihentypen        Belichtung, Blitzbelichtung, Weißabgleich, ADL
Video – Belichtungsmessung        TTL-Belichtungsmessung mit Hauptbildsensor
Video – Messsystem        Matrixmessung, mittenbetonte oder lichterbetonte Messung
Video – Bildgröße (Pixel) und Bildrate        3840 x 2160 (4K UHD): 30p (progressiv), 25p, 24p 1920 x 1080; 120p, 100p, 60p, 50p, 30p, 25p, 24p 1920×1080 (Zeitlupe); 30p × 4, 25p × 4, 24p × 5 Tatsächliche Bildraten für 120p, 100p, 60p, 50p, 30p, 25p und 24p: 119,88, 100, 59,94, 50, 29,97, 25 und 23,976 Bilder/s; Qualitätsauswahl für alle Größen verfügbar außer 3840 x 2160, 1920 x 1080 120p/100p und 1920 x 1080 Zeitlupe (Qualität fest eingestellt auf »Hoch«)
Video – Dateiformat        MOV, MP4
Video – Videokomprimierung        H.264/MPEG-4 Advanced Video Coding
Video – Audioaufnahmeformat        Lineare PCM, AAC
Video – Tonaufzeichnungsgerät        Integriertes Stereomikrofon oder externes Mikrofon mit Dämpfungsoption, Empfindlichkeit einstellbar
Video – ISO-Empfindlichkeit        Automatik: ISO-Automatik (ISO 64 bis 25 600) P, S, A: ISO-Automatik (ISO 64 bis Hi 2) mit auswählbarer Obergrenze M: ISO-Automatik (ISO 64 bis Hi 2) mit auswählbarer Obergrenze, manuelle Auswahl (ISO 64 bis 25 600 in Schritten von 1/3 oder 1/2 LW), zusätzliche Einstellungen entsprechend ca. 0,3, 0,5, 0,7, 1 oder 2 LW (entspricht ISO 102 400) über ISO 25 600
Video – Active D-Lighting        Optionen »Gemäß Fotoeinstellungen«, »Extrastark«, »Verstärkt«, »Normal«, »Moderat«, »Aus«
Video – Weitere Optionen        Zeitrafferfilme, elektronischer Bildstabilisator, Zeitcodes, Film-Log-Ausgabe (N-Log)
Monitor        Neigbares TFT-Touchscreen-LCD mit Bilddiagonale 8 cm (3,2 Zoll) und ca. 2,1 Millionen Bildpunkten, 170° Betrachtungswinkel, ca. 100 Prozent Bildfeldabdeckung, Farbabgleich sowie 11-stufiger manueller Helligkeitssteuerung sowie 11-stufiger manueller Helligkeitssteuerung
Wiedergabe        Einzelbildwiedergabe und Bildindex (4, 9 oder 72 Bilder), Wiedergabe mit Ausschnittsvergrößerung, Ausschnittskopie, Filmwiedergabe, Diaschau für Fotos und/oder Videos, Histogramm-Anzeige, Anzeige der Lichter, Bildinformationen, Positionsdatenanzeige, Bildbewertung und automatischer Bildausrichtung
USB        Typ-C-Buchse (SuperSpeed-USB); direkte Verbindung mit integrierten USB-Anschluss empfohlen
HDMI-Ausgang        HDMI-Anschluss (Typ C)
Audioeingang        3,5-mm-Klinkenbuchse (Stereo; mit Spannungsversorgung)
Audioausgang        3,5-mm-Klinkenbuchse (Stereo)
Zubehöranschluss        Für Verwendung mit dem MC-DC2 und anderem optionalen Zubehör
Wi-Fi (Wireless LAN) – Standards        IEEE 802.11b/g/n/a/ac
Wi-Fi (Wireless LAN) – Frequenzen        2412 bis 2462 MHz (Kanal 11) und 5180 bis 5320 MHz
Maximale Ausgangsleistung Wi-Fi (Wireless-LAN)        2,4-GHz-Band: 7,0 dBm 5-GHz-Band: 12,1 dBm
Wi-Fi (Wireless LAN) – Sicherheit        Authentifizierung: Offenes System, WPA2-PSK
Wi-Fi (Wireless LAN) – Reichweite (Sichtlinie)        ca. 10 m (ohne Störungen; Reichweite hängt von der Signalstärke und gegebenenfalls vorhandenen Hindernissen ab)
Bluetooth-Standards        Kommunikationsprotokolle: Bluetooth-Spezifikation Version 4.2 Betriebsfrequenz: Bluetooth: 2402 bis 2480 MHz; Bluetooth Low Energy: 2402 bis 2480 MHz
Menüsprachen        Bulgarisch, Tschechisch, Dänisch, Deutsch, Englisch, Spanisch, Griechisch, Französisch, Italienisch, Ungarisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Rumänisch, Serbisch, Finnisch, Schwedisch, Türkisch, Ukrainisch, Arabisch
Akkus/Batterien        Ein Lithium-Ionen-Akku vom Typ EN-EL15b; Akkus vom Typ EN-EL15a/EN-EL15 können ebenfalls verwendet werden, dann ist aber die Anzahl der Aufnahmen pro Ladung geringer. Der Netzadapter mit Akkuladefunktion kann nur zum Laden von EN-EL15b-Akkus verwendet werden.
Netzadapter        Netzadapter EH-5c/EH-5b; erfordert den Akkufacheinsatz EP-5B, (separat erhältlich)
Stativgewinde        1/4 Zoll (ISO 1222)
Abmessungen (H x B x T)        ca. 100,5 x 134 x 67,5 mm
Gewicht        ca. 675 g mit Akku und Speicherkarte, aber ohne Gehäusedeckel; nur Kameragehäuse ca. 585 g
Betriebsbedingungen – Temperatur        0 °C bis 40 °C
Betriebsbedingungen – Luftfeuchtigkeit        bis 85 Prozent (nicht kondensierend)
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Zubehör
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Vorteils-Set
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Bewertungen
Nikon Z 7 Professionelle Vollformat Systemkamera mit Z 24-70 mm 1:4 S

4,8 von 5 Sterne

10 Bewertungen
Ausstattung

4,8 von 5 Sterne

4,8 von 5

Preis / Leistung

4,5 von 5 Sterne

4,5 von 5

Handling

4,8 von 5 Sterne

4,8 von 5

Verarbeitung

5 von 5 Sterne

5 von 5

Bildqualität

4,9 von 5 Sterne

4,9 von 5

100% aller Kunden empfehlen dieses Produkt!

Meine erste Wahl für Hochzeiten und ein Auflösungsmonster

· Fortgeschrittene/r Fotograf/in · aus Deutschland ·

Nachdem ich mir die Z6 angeschafft hatte und seitdem total begeistert vom Handling und der Bildqualität bin, hat mir dort etwas mehr Bildauflösung gefehlt.

Um mehr mit den Bildausschnitten spielen zu können und dadurch auch mehr in Details hereinzoomen zu können, habe ich mir zusätzlich zur Z6 noch die Z7 gekauft unnd bin jetzt endlich bei meiner Traumkamera angekommen die mich viele Jahre auf meinem Weg als Fotograf begleiten wird.

Das Handling und die Menüs sind sehr verständlich aufgebaut, als alter Nikon Nutzer findet an sich schnell zurecht.
Die Möglichkeit die Kamera per WLAN mit dem Tablet und Handy anzusteuern ist einfach super-komfortabel im Vergleich zu meiner D800, wo immer ein Kabel benötigt wurde.
Damit wird das Tablet schnell zum Referenzmonitor beim Videofilmen.

In Verbindung mmit meinem Nikkor Z 24-70mm f2.8 ist die Kamera mein neues Arbeitstier für Hochzeitsfotografie und alltägliche Bilder das jetzt schon 2 Paare mit wunderschönen Bildern sehr glücklich gemacht hat.

Bilder zu diesem Beitrag
Bienenkönigin
Liebe Tisch-Dekoration
Hochzeitstorte Feuerwerk

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Nikon Z 7 -

· Fortgeschrittene/r Fotograf/in · aus Deutschland ·

Handling und Verarbeitung super, liegt toll in der Hand. Bei gutem Licht bekommt man klasse Bilder.
Autofokus pumpt im AF-S Modus bei schwachem Licht bei Verwendung von Nikkor AF-S 24-120 4 G, mind.1/160 oder kürzer,leider dadurch keine knackigen, scharfen Bilder sondern auch verwaschene, unscharfe Fotos z.B. beim Kindergeburtstag bekommen.
Mit meiner D810 diesbezüglich bessere Ergebnisse erhalten.
Mit einem Z-Objektiv noch keine Erfahrung.
Stolzer Preis, teueres Speicherkartenformat, zusätzl. Lesegerät erforderlich.

Bilder zu diesem Beitrag
Schneeberg
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Fotografieren ohne Brille

· Fortgeschrittene/r Fotograf/in · aus Deutschland ·

Ich habe meine D850 schon nach kurzer Zeit gegen eine Z7 getauscht und bin absolut zufrieden mit meiner Entscheidung. Ich bin nämlich ein absoluter Fan von Fotographie ohne Brille. Erst seit einem Jahr bin ich altersbedingt Brillenträger und wurde auch schon am Katarakt operiert.
Vor allem in Dunkelheit, wie bei der Astrofotografie war das Schafstellen mit der D850 im Sucher gar nicht und am Monitor im Live-view eben nur mit Brille möglich. Nun ist für mich manuelles Schafstellen ohne Brille kein Problem mehr. Als gelungene Lösung finde ich die beiden +/- Lupentasten, die so leicht erreichbar sind.
Diese Lösung finde ich besser als bei meiner Sony α7R III. Dort wird die erste Stufe der Lupe über den Fokusring aktiviert. Deshalb habe ich die Lupe zusätzlich auf C1 gelegt, für die zweite Stufe. Funktioniert auch gut, jedoch nur eine kleine Änderung der Brennweite und das Sucherbild zeigt wieder das Gesamtbild. Bei der Nikon gibt es nur die Lupe über die Tasten, dies ist für mich die bessere Lösung.
Was mich freut ist die nahezu unveränderte Menüführung gegenüber der D850. Das Handling hat sich somit gegenüber der SLR nur unwesentlich verändert.
Was ich jedoch an Nikon-Kameras seit jeher vermisse ist ein Schnellwahlrad an der Kamerarückseite, wie bei der Canon 5D-Reihe und wie bei meiner Sony. Die speziellen Individualfunktionen als Ergänzung zu den Menüfunktionen für Wiedergabe, Aufnahme, Filmaufnahme und System verwirren mich oft und erschweren mir das schnelle Finden wichtiger Einstellungen. Dies ist jedoch ein generelles Problem komplexer Profikameras. Und dafür hilft dann „Mein Menü“, das ich mir selbst konfiguriere.
Für meine vielen vorhandenen FX-Objektive (Nikkor, Tamron und Sigma) nutze ich den beiliegenden FTZ Adapter. Funktioniert mit modernen Objektiven tadellos und schnell. Allerdings bei alten Objektiven ohne CPU kann ich zwar im System Menü die Objektivdaten eintragen, Brennweite und Lichtstärke. Eine Übertragung der eingestellten Blende am Objektiv erfolgt jedoch über den Adapter nicht. Die D850 zeigte die korrekte Blende an, bei der Z7 mit Adapter bleibt das Feld Blende leer.
Ein Problem aller spiegellosen Systemkameras ist das leichte Eindringen von Partikeln und Staub und die damit einhergehende Verschmutzung des offenliegenden Sensors. Deshalb ist ein Blasebalg für die Reinigung auch vor Ort unerlässlich.
GPS ist nicht an Bord, über SnapBridge auf dem Smartphone werden die Ortsdaten dort auf die Kamera übertragen und in den Fotos abgelegt.
Für Lightroom und Photoshop gibt es bereits das Kameraprofil und die Linsenkorrektur für das Kitobjektiv Z 24-70 f/4 S erfolgt bereits in der Kamera.
Schlussendlich fallen meine Kritikpunkte sehr wenig ins Gewicht. Ich bin froh mich für die Z7 entschieden zu haben.
Bilder zum Beitrag
Hase: AF-S Nikkor 24-70E f/2.8E ED VR – ISO 1250 – 42 mm – f/2,8 – 1/50 Sek. (mit Adapter)
Hummer: Nikkor Z 24-70 f/4 S – ISO 560 – 24 mm – f/4,0 – 1/25 Sek. (Kit)

Bilder zu diesem Beitrag
Hase
Hummer

Ja, ich kann dieses Produkt weiterempfehlen.

Ein Monat in Benutzung und würde es wieder tun.

· Fortgeschrittene/r Fotograf/in · aus Deutschland ·

Ich möchte an dieser Stelle darauf verzichten, Zahlen und Fakten aufzulisten, die mich mehr oder weniger imponieren.

Hier meine persönlichen Eindrücke, nach einem Monat mit der Z7 und was mir persönlich gefällt und was nicht.
Gleich vorweg: Ich habe nur fotografiert und nicht gefilmt, die Kamera bei weitem noch nicht ausgereizt.
Die Bilder sollen eher dokumentieren, als präsentieren!

Negativ:
- Ich weiß oft nicht wohin mit dem kleinen Finger der rechten Hand, da das Gehäuse doch recht klein ist.
- Die Zeit zwischen einschalten und auslösen kommt mir oft ewig lange vor. Daran muss ich mich gewöhnen.
- Der Kartenschacht wird doch ab und zu aus versehen geöffnet. Dafür geht die Speicherkarte nicht ganz leicht heraus; ist ein wenig Fummelei. Das finde ich schade.
- Den zweiten Kartenschacht vermisse ich auch, aber davon abgesehen, mit den Sony-Karten hatte ich bisher noch keinen Ausfall. Soviel als kleiner Trost. ;-)
- Der Akku hält wirklich nicht lange. Sucher und Display, wenn man über das Display fotografiert, ziehen da einiges.
- Subjektiv habe ich das Gefühl mit der Brille nicht das komplette Bild im Sucher zu sehen. Dioptrien im Sucher einstellen und ohne Brille zu fotografieren ist für mich persönlich keine Option.

Positiv:
- Ich hatte die Kamera 5min in Betrieb und war an ner Brücke der Hochbahn hier in Hamburg. Also war mit das erste Bild ein Mitzieher der Hochbahn auf der Brücke. Da war nicht viel Zeit für AF auf das gewünschte Motiv. Da war die fahrende Bahn und die statischen Brückenverstrebungen. Ich muss sagen: Ich war echt zufrieden. Ja, das Bild, das ich angehängt habe, ist keine Meisterleistung aber dafür, dass ich (typisch Mann) die Gebrauchsanleitung zuhause gelassen habe und mich erst in der Bahn mit dem Menü beschäftigt habe, war ich zufrieden, dass die Z7 die Bahn im Auge behält.
- Der AF hat mich zwischenzeitig manchmal bei Konzerten geärgert, wenn ich mit dem 105, 1.4 fotografiert habe und auch noch die Gesichtserkennung aktiviert hatte. Da haute er des öfteren auf die Person, die ich gerade nicht wollte. Ist glaube ich bei Blende kleiner 2.0 auch nicht so dolle, wenn ich mal seitlich porträtiere. Da hat er seine Probleme. Gesichtserkennung aus und beim AF den kleinst möglichen Bereich wählen. Damit fahre ich zumindest ganz gut. Dann noch den AF vom Auslöser nehmen und es macht richtig Spass, denn da arbeitet er doch schnell und zuverlässig.
- Dann ging es zur blauen Stunde nach Westerhever. Wollte schauen, was die VR leistet. Jetzt bin ich nicht die Ruhe in Person und kein wandelndes Stativ. Aber ich war für aus der Hand mit längerer Belichtungszeit (1s!!!) doch angenehm überrascht. Klar, mit Stativ bekommt man andere Ergebnisse, aber wer hat das immer dabei? Abends Street Photography und schnell aus der Hüfte. Ich glaube, da lässt sich noch einiges machen.
- Der Adapter stellt für mich ein Mehrwert da, denn so kann ich meinen Glasbestand gut nutzen. Lediglich Objektive die noch den AF-Motor der Kamera brauchen (wie z.B. Fisheye, das geliebtes 85,1.4 und 50,1.4 wollen per Hand scharf gestellt werden. Der AF-Indikator hilft da ganz gut. Gäbe es den Adapter nicht, ich hätte mich nicht für die Z7 entschieden.
- Im Vergleich zur D5 ist das Rauschen subjektiv bei ISO >2000 etwas deutlicher, aber vertretbar.
- Letzte Woche war die Z7 in der Schweiz im Winter. Draußen im Kalten und dann rein ins Warme. Meine Brille hatte mehr Probleme, bis sie wieder einsetzbar war.
- GPS ist mit an Bord. Da entfällt der zusätzlich Empfänger von der D5.

Westerhever:
Blende 4.0
Bel. 1s (aus der Hand !)
ISO 2000
Kit-Objektiv

Mitzieher der Hochbahn.
Blende 4.0
Bel. 1/15s
ISO 160
Belichtung: +1.0
AF: autom. Messfeldsteuerung
Kit-Objektiv

Aktuell habe ich noch die beiden L-Winkel für Gehäuse und Adapter des Herstellers mit M. Gerade der L-Winkel am Adapter ist für Altglas meiner Meinung nach notwendig. Das 14-24, 2.8 zieht da zum Beispiel schon kräftig nach vorne

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Testbild: Mitzieher Hochbahn Hamburg
Testbild Freihand mit 1s Belichtung: Westerhever
Ausschnitt Testbild: Westerhever bei Freihand mit 1s!!

Ja, ich kann dieses Produkt weiterempfehlen.

Enorme Leistung und Qualität, auch zu einem enormen Preis

· Fortgeschrittene/r Fotograf/in · aus Deutschland ·

Mein Upgrade was Kameras anging, stand nun aus. Ich wollte die eierlegende Wollmilchsau. Hochauflösender Sensor mit guten Stills und Video Funktionen. Die Z6 war noch etwas hin, also wurde es für mich die Z7, die auch mit 45.x MP die optimale Auflösung bietet. Was soll ich sagen, wasn Gerät!

Das Handling ist Nikon typisch, die Anleitung wie immer nur schwer nutzbar. Aber sobald man sich durch die Menüs wuselt und ein Gefühl kriegt, welche Einstellung zu welcher Zeit nützlich ist, bietet die Kamera fast alles, was man sich wünschen kann. Der Autofokus mit der "Kit" Linse ist schnell, reliabel und auch in schlechtem Licht gut nutzbar. Egal welcher Modus, ob Pinpoint, dynamic, wide Area oder Auto Area Focus, alle funktionieren im AF-S Modus schnell und präzise. Ein kleiner Punkt Abzug für die Reliabilität des Autofokus im Continuous Modus, hier kann es sein dass der gewählte Tracking Punkt während einer Bilderreihe samt Schärfe verloren wird. Hier muss Nikon nachbessern und das Continuous Tracking einer D850/D5 ist deutlich besser. Die konnte ich bisher allerdings nur leihen. Verglichen mit meinem alten Equipment, einer D7100, ist die Geschwindigkeit und Präzision enorm.

Die Bildqualität sucht seinesgleichen, sogar in den SOOC Jpegs. Ein Event habe ich gerade trotz schlechter Lichtverhältnisse nur in Jpegs geschossen und 99% der Shots brauchen keinerlei Nachbearbeitung. Landschaftsshots können auch in RAW mit gewohnt niedrigerer Belichtung geschossen werden, die Kamera hat eine enorme dynamische Reichweite. Die Kit Linse ist imstande, enorm nah zu fokussieren, so dass sie, was absolut null beworben wird, sehr nahe an eine entsprechende Makrolinse rankommt. Ich vermute keinen 1:1 Abstand, aber ziemlich nah dran. Focus Bracketing, Belichtungsreihen sind ebenso möglich, wenn auch Nikon typisch nahezu unauffindbar ohne Googlen versteckt.

Schärfenachstellung mit aktiviertem Focus Peaking: Ein Träumchen. Der FTZ Adapter nimmt nahezu alle meine Linsen gut an. Die älteren, nicht kompatiblen Linsen übrigens auch. Manuelle Fokussierung funktioniert bei allen Linsen, Autofocus bisher bei allen älteren Linsen anderer Hersteller ausser Nikon nicht sooo gut. Nikon Linsen, insbesondere die AF-S Linsen allerdings: Absolute Sahne, abgesehen von einem leichten Delay bevor die Kamera fokussiert. Die nativen Linsen sind aus meiner Sicht etwas besser hier.

Das Rauschverhalten ist ziemlich gut, bei Videoaufnahmen Nachts kann ich mit Iso 10.000 filmen, ohne in 4k jegliche Artefakte zu sehen. Ab 12.800 werden diese zwar sichtbar und bei 25.600 deutlich sichtbar, bedenkt man aber, mit welchen Isos man sich sonst ans Filmen setzt, kommt man schnell ins Staunen, besonders im Vergleich.

Der Viewfinder ist hell und angenehm, die Umschaltung zwischen EVF und Liveview sehr gut. Die Geschwindigkeit und Brillanz des hinteren Displays ist enorm, absolut nicht vergleichbar mit der Krücke auf meiner D7100, die im vergleich im Liveview eher ein wenig peinlich dasteht.

Einziges Manko: Der Preis. Für den doch hohen Preis wären ein zwei Features noch großartig gewesen. Focus Peaking ist super, kontinuierlicher AF auch. Aber eher im Video Modus. In der hohen Geschwindigkeit hätte ich bei dem Preis doch noch etwas bessere Performance erwartet, da die Kamera bei 3/10 Fotos den Frontfocus hinter das sich bewegende Objekt verlagert. Auch 4k in 60p wären im Videobereich ganz sicher noch dringewesen, ich vermute hier, dass es aufgrund der Rechenleistung im Gehäuse sonst zu warm wird, da das Binning/Downsampling vom Prozessor übernommen wird. 120FPS sind in 1080p super, aber noch besser wäre es, wenn hier nicht nur der DX FormFaktor, sondern die komplette Sensorbreite aufgenommen werden könnte. Das interne Mikrofon hat guten Sound, aber mit dem internen Amplifier zusammen leider minimale Störgeräusche. Wer Video produziert, dem ist das allerdings egal, da man sowieso die internen Mikros nahezu nie dafür benutzt.

Fazit: Die Kame

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Focus Stack Nahbereich, Aster, 24-70mm f4
Meyer Görlitz Trioplan 100mm f2.8

Ja, ich kann dieses Produkt weiterempfehlen.

Volle Zufriedenheit für meine Anwendungszwecke

· Fortgeschrittene/r Fotograf/in · aus Deutschland ·

Als langjähriger Nutzer einer Nikon D800 für Landschafts-, Tier- und Portrait Fotografie habe ich bereits längere mit Mirrorless Kameras geliebäugelt. Leider hatte Nikon mit dem 1er System da nicht wirklich Kameras, die meinen Erwartungen entsprachen. Als dann die Z6 und Z7 angekündigt wurden, war ich natürlich sehr interessiert. Mein Fazit:

Für Portrait Fotografie kann ich nun endlich meine manuell zu fokussierenden Lensbaby Objektive einsetzen, ohne daraus einen Zufallsprozess zu machen. Mit dem Focus Peaking und der Vergrößerung im Sucher kann ich die Schärfe auch tatsächlich beurteilen.
Für Tier- und Landschaftsfotografie ist der sehr präzise AF (kein AF Finetuning mehr) nützlich. Bei sehr wenig Licht kann es allerdings schon mal zu Problemen kommen (die Lowlight Focus Option habe ich mangels Zeit noch nicht ausprobieren können). Mit ausreichend Zeit kann man aber auch da jetzt leicht auf manuellen Focus ausweichen. Ein leichtes Kippen hilft auch.

Die Batteriekapazität ist aus meiner Sicht völlig ausreichend um einen Tag zu fotografieren. Für den Notfall (oder zur Beruhigung) kann man ja noch einen Ersatzakku mitnehmen.

Ich habe den Kauf keine Minute bereut und bin sehr zufrieden.

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Lensbaby mit Manual Focus

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Allen Unkenrufen zum Trotz die beste Nikon

· Fortgeschrittene/r Fotograf/in · aus Deutschland ·

Lange hin und her überlegt, ob ich mir die D850 oder die Z7 als FX Body kaufen soll.
Da ich komplett von DX auf FX umsteige, kann ich nur sagen: keine halben Sachen und in die Zukunft investieren.
Nach 60 Jahren baut Nikon zwangsläufig neue Objektive, endlich in Sigma Qualität.
Wenn ich mich für die D850 entschieden hätte, dann käme ich nicht in den Genuss der tollen neuen Optiken. Klar kosten die Geld, aber wenn man auf den Euro nicht schauen braucht, bekommt man echt einen guten Gegenwert für sein Geld.

Klar stört mich auch die Single-Speicherkarte.
Früher konnte man unterwegs auch mal umkopieren ohne Laptop.
Ebenso die Sicherheit 2 Karten für wichtige Projekte zu nutzen fehlt jetzt. Daher für viele Profis sicher keine Option.
Der AF könnte schneller sein aber die Serienbildrate ist super wenn man nicht gerade Sportjournalist ist.
Zu guter Letzt der Sucher: Wahnsinn 😜.
Bei Tageslicht kann man nicht erkennen, dass man auf einen Monitor schaut.
Die neue Referenz.

Ich empfehle die Kamera allen, die mehr Fotos als Videos machen, die nicht den hyperschnellsten AF benötigen und die vertrauen in eine XQD Karte haben.
Es ist eine Topkamera, die jeden Cent wert ist.
Die Bedienung ist Nikontypisch.
Jetzt noch schnell den Cashback abgreifen.
So günstig kommt man vermutlich im Frühjahr nicht mehr dran.
Mit Objektiven habe ich 600 Euro Cashback gespart und bestimmt nochmal soviel durch die günstigen Preise bei Calumet.
Zugreifen

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Erster Eindruck.....

· Beginner · aus Deutschland ·

Da mir das Nikon System von meiner D 810 bekannt war ist mir der Umstieg auf die Z7 nicht schwergefallen. Die Bedienung der Kamera und die Kompatibilität mit meinen vorhandenen Objektiven ist zu 100% gegeben. Durch den 5 Achsen Bildstabilisator in der Kamera ergeben sich bei objektiven ohne VR ganz neue Möglichkeiten. Der Boddy liegt sehr gut in der Hand, so dass die Bedienung der einzelnen Knöpfe kein Problem darstellt. Das Touchdisplay und der Sucher lassen keine Wünsche offen, die Beurteilung der Bilder ist auf beiden problemlos möglich.
Fazit: Die Nikon Z7 begeistert mich durch die Bank mit sehr guter Bildqualität und durchdachter Ausstattung. Die Kompatibilität mit dem FTZ-Adapter zu vorhandenen Objektiven und Blitzsystemen ist gegeben.

Grossartig für Nikonians

· Profi-Fotograf · aus Deutschland ·

Ja, Nikon ist spät dran und die Fotografen, die mit Sony‘s Spiegellosen hantieren, mögend das belächeln. Was man nicht belächeln kann, sind die Vorzüge im Handling, der Nutzerführung und vor allem des elektronischen Suchers! Die Auflöung der Kamera in Kombination mit Sigma Art 85 oder 50 ist fast schon unanständig.

Der AF ist bei Dunkelheit nicht so schnell und treffsicher wie von meinen DSLRs gewohnt, dafür sieht man alles klar und deutlich. Die Kamera ist sehr umfangreich personalisierbar und gerade die „i“-Taste im Dauergebrauch. Aber auch der schöne touchscreen. Generell, benutze ich die Z7 jeden Tag und habe meine DSLRs auf die Ersatzbank geschickt.

Sorry, aber für Nikonians der ersten Stunde ist diese Kamera wirklich von Mehrwert: die alten wunderschönen, charaktervollen manuellen Objektive sind jetzt ohne Probleme einsetzbar! Das 105/2.5 und das 50/1.2 sind ein Gedicht an der Z7! Wer also auch sein Altglas mal wieder auffrischen möchte (und noch nicht zwischenzeitlich zu Sony gewechselt hat), wird mit den spiegellosen von Nikon seinen zweiten Frühling erleben - versprochen! ;-)

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Getestet und für gut befunden!

· Fortgeschrittene/r Fotograf/in · aus Deutschland ·

Ich habe die Kamera seit 12 Tagen und bereits in mehreren Situationen (People und Architecture) getestet. Für mich als mehrjährigen Nikon-Nutzer alles sehr vertraut. Die Kamera macht, bis auf eine Kleinigkeit, in allen Situationen genau das was sie soll.

Lediglich beim Aufnehmen von Belichtungsreihen in Verbindung mit dem Selbstauslöser nervt der Umstand, dass, wenn die Kamera nach einer Pause wieder aktiviert wird, der Selbstauslöser nicht mehr aktiv ist. Ich hoffe dieses Problem wird mittels Update der Firmware kurzfristig beseitigt.

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